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KWK-Infozentrum

Von ruhiger Hand ist das KWK Gesetz sicher nicht gemacht, nach der Novelle ist vor der Novelle des KWKG

Die KWKG Novellierungen jagen sich, Energiepolitik ist kontrovers und unlogisch. Die Verwaltung von KWK Anlagen ist kaum noch möglich, immer neue Vorschriften, Bestimmungen, je nach Inbetriebnahme Datum verschieden lähmt den KWK Ausbau.


Der wesentliche Inhalt des KWKG 2016 ( für kleine KWK Anlagen bis 50 kWel )

Bestandsschutz

Sicherlich wichtig ist, das in § 35 des KWKG der Bestandsschutz für bis zum 31.12.2015 in Betrieb gegangene KWK Anlagen garantiert.

Für diese Anlagen gelten also die Zuschläge bis zu deren Auslaufen ( in der Regel nach 10 Jahre nach der Inbetriebnahme ) weiter.

Neuanlagen

Grundsätzlich sollen künftig KWK Betreiber ihren nicht selbst verbrauchten Strom selbst vermarkten, derzeit ist dies zwingend derzeit jedoch nur für Anlagen ab 100 kW geplant. Betreiber sind gemäß KWK-Gesetzes 2016 "diejenigen, die den KWK-Strom erzeugen und das wirtschaftliche Risiko für den Betrieb der KWK-Anlagen tragen" siehe § 2  Nr. 5 . Dies stärkt Mieter GbR, Pachtmodellbetreibern usw. den Status.

Der KWK - Zuschlag wird künftig auf 60.000 Betriebsstunden ( in den 10 Jahren ) beschränkt, diese Deckelung gilt für die Summe:

Für Einspeisungen ins öffentliche Netz werden 8 ct / kWh an Zuschlag gezahlt, für selbst genutzten Strom 4 ct / kWh.

Modernisierungen:

 

Modernisierungen

Die Förderung modernisierter Altanlagen wird neu geregelt

Wenn man eine über 10 Jahre alte Anlage modernisiert ( ohne das eine Summe genannt ist ), erhält man 15.000 Betriebsstunden die vor genannten Zuschläge.

Wenn man eine über 10 Jahre alte Anlage modernisiert ( mind. 50 % der Kosten einer Neuerrichtung ), erhält man 30.000 Betriebsstunden die vor genannten Zuschläge.

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